Wirtschaftsmediation & Krisenmanagement
Krisenkommunikation / Reputations-ManagementKontakt
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Wirtschaftsmediation & Moderation
Wirtschaftsmediation ist die bewährte Form zur Konfliktlösung. Die Verfahren der Wirtschaftsmediation liefern in vielen Konfliktfällen konkrete, bei allen Beteiligten breit akzeptierte Lösungen, und haben eine langfristig positive Wirkung auf die Unternehmenskultur und die künftige Zusammenarbeit. Wirtschaftsmediation ist ein für alle Beteiligten freiwilliges Verfahren, das anstrebt, in einem Konfliktfall eine Lösung zu erarbeiten, die den Interessen und Bedürfnissen aller Konfliktparteien bestmöglich gerecht wird. In der Wirtschaftsmediation übernehmen wir gerne die Rolle der unabhängigen Partei, die als Konfliktmoderator vermittelt und die Beteiligten zu einem Konsens führt. Diese Rolle wird besonders dann wertvoll, wenn eine Eskalation droht oder es bereits zu einer schleichenden Vergiftung des Verhältnisses gekommen ist. Eine Mediation führt in fast allen Fällen zu einer außergerichtlichen Vereinbarung,
die Vorteile sind:
- Kosteneinsparung und Effizienz
- Zeitreduktion mit schnellen Entscheidungen
- Kontrolle
- Win-Win-Lösung, bei der sich alle Beteiligten künftig „in die Augen“ schauen können
- Akzeptanz
- Außenwirkung
Für die Wirtschaftskonflikte zwischen Unternehmen (B2B), Unternehmen und Personen (B2C), sowie Konflikte zwischen Unternehmen / Organisationen / Personen stehen unsere zertif. Wirtschaftsmediatoren gerne zur Verfügung.
Konfliktmanagementsysteme (wie. z. b. Prävention, Aktivismus und Steuerung) sind die Champions League der internen Konfliktregelung, und es wird in den letzten Jahren von immer mehr Unternehmen (KMU-> Konzerne) implementiert.
Nachsorge „Reality Check“ und Nachhaltigkeit „Future Pace“ sind für uns elementar und liefern Ihnen die größtmögliche Transparenz. =>Wir geben Wissen weiter! Kontinuierliche Weiterbildung und KnowHow-Transfer ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Teams in Unternehmen. Wir unterstützen Sie in diesem Erfolgsfaktor durch professionelle Schulungen und Workshops, angepasst auf Ihren Wissensstand oder entsprechende Projektanforderungen. Unsere Mitarbeiter und Trainer sind erfahrene Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen, mit Know-how direkt aus zahlreichen Projekten. Wir unterstützen Sie u. a. mit Deep Dive-Schulungen durch unsere Experten zu speziellen Themen. Darüber hinaus planen wir auch individualisierte Workshops gemeinsam mit Ihnen, um Sie direkt in Ihren Projekten voranzubringen.
Krisenkommunikation & Reputationsmanagement
Die standardisierte Krisenkommunikation ist unübersichtlich, hektisch und teilweise wirkungslos geworden, durch die Masse an Kanälen und das Konglomerat der Aktivisten lässt sich die Gesamtsituation und Wirkung nur sehr schwer erkennen. Zugleich wird auch die Reputation mit Stakeholdern, Kunden und Partnern immer verletzlicher, sodass ein möglicher Reputationsschaden in Krisen und deren weiterem Verlauf zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor wird.
Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsame eine zielgerichtete Strategie um die Prävention, Perspektive und das Risiko bewusst zu steuern, und das über alle Kanäle.
Wir stimmen mit Ihnen die Prozeße von Krisen- und Kommunikationsmanagement unternehmensgerecht ab und behalten dabei die Botschaften und die erfolgsrelevanten Kriterien „im Auge“.
Ein exemplarisch aktuelles Thema ist => Quiet Quitting / Quiet Blending
Bedeutet sich von der Idee und Vorstellung zu verabschieden, dass ich als Arbeitende übers Limit hinaus gehe, Überstunden und Extra-Arbeit mache, die vertraglich gar nicht von mir verlangt werden„, sagt Allison Peck. Die Karriereberaterin ist in den USA zur Stimme der Bewegung geworden. Auf verschiedenen Plattformen erklärt sie, was Quiet Quitting bedeutet.
Mit Quiet Quitting sagen wir: Wir leisten nur das, für das wir bezahlt werden.
Generation Z will sich im Job nicht mehr verausgaben
Für Allison Peck wiederholt die Generation Z, die Millenials, nicht die Fehler ihrer Eltern zu machen: Die Generationen, die jünger als die Boomer-Generation sind, wollen keine Überstunden mehr machen, sich nicht im Job verausgaben und 40 Jahre in ein und demselben Betrieb arbeiten.
Die körperliche und physische Gesundheit stehe viel stärker im Fokus. Das „sich aufreiben“ stehe als Form der Arbeit vor dem Aus.
Das allerdings stellt Betriebe in Deutschland vor große Aufgaben: Denn der Personalmangel bedeutet für die Unternehmen derzeit: Weniger müssen mehr leisten. Um neue Leute zu bekommen, brauchen die Firmen neue Anwerbekonzepte. Klar definierte Arbeitszeiten, die eingehalten werden und klar genannte Aufgabengebiete, die Zeit für Familie und Freizeit lassen, können hochattraktiv für potentielle neue Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein.
Das Thema ist in den Chefetagen angekommen
Mittlerweile haben die Arbeitgeber diesen Trend erkannt und entwickeln entsprechende Strategien. In arbeitgeberorientierten Onlineforen etwa kursieren Tipps oder „Stellhebel gegen Quiet Quitting“ und die lesen sich auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht schlecht: Quiet Blending oder Quiet Thriving -> Da ist von einer besseren Kultur des Zuhörens genauso die Rede, wie vom Respekt vor dem Urlaub als einer Zeit, in der die Beschäftigten wirklich arbeitsfrei haben sollten.
Wir unterstützen unsere Kunden in den Fragen dieser Problematik und der digitalen Unternehmenskommunikation, um den o. g. Ängsten mit pragmatischen Lösungsansätzen für alle Beteiligte eine künftige Basis zu schaffen und den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit „im Auge“ zu behalten.
Krisenprävention
Einige unserer Kunden von KMU bis Konzern (viele aus dem Dax-Umfeld) wollen durch ein Frühwarnsystem die Risiken und damit die Handlungsfähigkeit im Krisenfall besser steuern und erkennen und zwar in real Live! Hier können wir mit unseren praxiserprobten Kompetenzen und Erfahrungen (Anm.; manche auch leidvoll) mit ihrem Krisenstab von der Analyse, Konzeption, Kreativität bis hin zur erfolgreichen Implementierung für alle Kanäle unterstützen.
- Kommunikation
- Change ist weit mehr als Information. Ein an Emotionen ausgerichteter Dialog trägt den Wandel in die Herzen der Menschen.
- Kultur – Menschen lassen sich nicht managen, sie wollen geführt werden. Die Dominanz des Managements zugunsten von mehr Leadership verringern
- Menschlichkeit– Akzeptieren, dass es um Menschen geht, mit all ihren Sehnsüchten und Bedürfnissen, aber auch Ängsten. Es ist der Mensch, der sich wandelt
- Bereitschaft – In der Komfortzone gewinnt man keine Rennen. Wichtig sind Drang und Freude zur Weiterentwicklung und zur Verbesserung